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Geschichte der Bank Sarasin

                   

Verwurzelt in der Zukunft – Fundamente einer Erfolgsgeschichte

1841 bis 1899 - Die Geschichte der Bank Sarasin beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Johannes Riggenbach-Huber, Sohn eines einfachen Arbeiters in einer traditionellen Basler Bandfabrik, machte seine Laufbahn im Bankhaus Ehinger vom Lehrling bis zum Teilhaber.

Johannes Riggenbach-
Huber

Fritz Riggenbach-
Stehlin

Am 20. Februar 1841 gründete Johannes Riggenbach ein eigenes Unternehmen, das sich dem Handel, der Spedition und dem Bankgeschäft widmete. Schon im zweiten Betriebsjahr schloss sich sein Sohn Friedrich (Fritz) Riggenbach dem väterlichen Unternehmen an, das er nach dem Tod des Vaters ab 1860 selbst führte.Das Bankhaus florierte und konnte 1876 den Handel am Ring der Basler Börse aufnehmen.

                    

Ein Name, der prägt und bleibt Sarasin - eine Garantie für Augenmass

1900 bis 1953 - Am 1. Januar 1900 übernahm Dr. h.c. Alfred Sarasin-Iselin das Geschäft von Fritz Riggenbach und gründete mit Arthur Streichenberg-Mylius die Kollektivgesellschaft A. Sarasin & Cie. Damit erhielt das Unternehmen den bis heute erhaltenen Firmennamen.

Alfred Sarasin-Iselin

Das Haus zum Eichbaum

Unter der Führung von Dr. h.c. A. Sarasin entwickelte sich die Bank Sarasin zu einer der renommiertesten und traditionsreichsten Privatbanken auf dem Schweizer Finanzplatz.

               

Der Schritt ins 21. Jahrhundert Die Bank Sarasin öffnet sich

1954 bis 2007 - Alfred Emanuel Sarasin folgte in verschiedener Hinsicht dem Weg seines Grossvaters: Er engagierte sich weit über das eigene Geschäft hinaus für das Schweizerische Bankwesen und präsidierte von 1965 bis 1986 die Schweizerische Bankiervereinigung.

Alfred E. Sarasin

Neuer Hauptsitz

Georg F. Krayer

Alfred E. Sarasin führte die Bank mit grossem Erfolg in das 21. Jahrhundert. 1987 öffnete sich das Unternehmen und wandelte sich in die börsenkotierte Kommanditaktiengesellschaft Bank Sarasin & Cie.

1997 übernahm Dr. Dr. h.c. Georg F. Krayer das Verwaltungsratspräsidium. Unter seiner Führung verfolgte die Bank den mit dem Börsengang eingeleiteten Prozess des beschleunigten Wachstums, der Öffnung und der Internationalisierung konsequent weiter.

          

Nachhaltigkeit heisst zukunftsfähig Ein Ausblick

2007 bis heute
Im April 2007 übernahm die niederländische Rabobank die Mehrheit an der Bank Sarasin. Dies ermöglichte eine aktive Neuausrichtung.

Wichtiger Bestandteil des Erfolgs ist die Unternehmensphilosophie von Sarasin. Diese beruht im Wesentlichen auf der Nachhaltigkeit. Grundvoraussetzung dafür ist eine wirtschaftliche Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten der nächsten Generationen zu gefährden.

   
Mit dem im Jahr 2008 neu definierten und eingeführten Claim “Nachhaltiges Schweizer Private Banking seit 1841.“ hat die Bank Sarasin ihre Verpflichtung für eine nachhaltige Zukunft erneuert.

Wachstumsstrategie und Internationalisierung

CEO Joachim H. Strähle, der seit Herbst 2006 die Bank führt, setzt die internationale Wachstumsstrategie in ausgewählten Märkten um: Die Bank vergrössert ihr Standortnetzwerk in Europa, im Mittleren Osten und in Asien und verbreitert damit konsequent ihre geografische Ausrichtung. Die Synergien, die sich durch die Zusammenarbeit mit der Mehrheitsaktionärin Rabobank ergeben, unterstützen die zukunftsweisende Diversifikation. Gleichzeitig stärkt die Bank ihre Marktpräsenz im Heimmarkt Schweiz.

        

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